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	<title>Comments on: TYPO3 oder Typolight?</title>
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	<description>Designpicks, deine Quelle für gute Webdesign und Entwicklungs- Tips &#38; Tricks</description>
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		<title>By: Cedric</title>
		<link>http://www.designpicks.de/typo3-oder-typolight/comment-page-1/#comment-828</link>
		<dc:creator>Cedric</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 07:10:22 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Mich würde interessieren wieso typo3 für kleinere projekte benutzen wenn’s mit joomla genauso, wenn nicht einfacher und schneller ist? das man mehr anpassen kann ist wohl klar, aber ich schätze 90% aller typo3 sites nutzen vielleicht 10% von was möglich ist..&quot;

Das ist relativ einfach geklärt: Wenn ich mich in einem System als Entwickler wohl fühle, dann nutze ich es. Und dann geht das über die Klicki-Bunti-Einstellung der meisten hier hinaus. Dann hat auch mein Kunde einen Nutzen davon. Joomla pflegt eine Kultur, die jeden Benutzer/Verwalter dazu nötigt, im Quellcode Hand an zu legen-schonmal Joomla-Seiten migriert? Ein Graus. Da bin ich als Entwickler froh, das es TypoScript gibt!
 Bei den 10 % gebe ich dir vollkommen Recht-ich würde sogar noch weiter nach unten tendieren.

Die Funktionalität von Typo3 ist so umfangreich, dass man garnicht weiss, wo man anfangen soll. Vielleicht ist das ein Problem für den gemeinen Marketer!? Typolight hat seine Daseinsberechtigung wie jedes andere CMS auch-aber Typo3 und Typolight miteinander zu vergleichen ist wie Äpfel mit Birnen. Das eine ist ein kraftvolles Enterprise-CMS mit sehr viel Potential und das andere ist ein Flinker Hüpfer für unversierte Nutzer(!= Entwickler).

Ich gebe unumwunden zu, dass Typo3 ressourcenhungrig ist-aber ganz ehrlich: Es gibt Optimierungen in tausend Farben und Varianten. Da sind beispielsweise verschiedene Caching-Methoden zu nennen; oder Skalierbarkeit. Ich würds nicht direkt abschieben..

Nochmal zum Schluss... jedes CMS hat seinen eigenen Anwendungsbereich. Und wenn ich hauptsächlich kleinere Sites herstelle, dann mache ich mich auch mit einem kleineren CMS vertraut. Stelle ich aber auch mal wirklich anspruchsvolle Sites her, die ein wenig mehr Datenlogik benötigen, dann überlege ich mir doch, ob ich eine Grundlast in Kauf nehme und dafür ein ECMS benutze. Habe Ich sowieso eine Infrastruktur, die den Einsatz eines solchen erlaubt, spricht nichts dagegen, dies auch für kleinere Projekte zu nutzen-man kennt sich halt aus!

Interessant zu sehen ist immer wieder (ist mir jetzt natürlich auch an mir aufgefallen..) wie sehr &quot;Entwickler&quot; hinter Ihrer Arbeit stehen. Was für den einen vollkommen plausibel klingt, ist für den Anderen Schmarrn ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mich würde interessieren wieso typo3 für kleinere projekte benutzen wenn’s mit joomla genauso, wenn nicht einfacher und schneller ist? das man mehr anpassen kann ist wohl klar, aber ich schätze 90% aller typo3 sites nutzen vielleicht 10% von was möglich ist..&#8221;</p>
<p>Das ist relativ einfach geklärt: Wenn ich mich in einem System als Entwickler wohl fühle, dann nutze ich es. Und dann geht das über die Klicki-Bunti-Einstellung der meisten hier hinaus. Dann hat auch mein Kunde einen Nutzen davon. Joomla pflegt eine Kultur, die jeden Benutzer/Verwalter dazu nötigt, im Quellcode Hand an zu legen-schonmal Joomla-Seiten migriert? Ein Graus. Da bin ich als Entwickler froh, das es TypoScript gibt!<br />
 Bei den 10 % gebe ich dir vollkommen Recht-ich würde sogar noch weiter nach unten tendieren.</p>
<p>Die Funktionalität von Typo3 ist so umfangreich, dass man garnicht weiss, wo man anfangen soll. Vielleicht ist das ein Problem für den gemeinen Marketer!? Typolight hat seine Daseinsberechtigung wie jedes andere CMS auch-aber Typo3 und Typolight miteinander zu vergleichen ist wie Äpfel mit Birnen. Das eine ist ein kraftvolles Enterprise-CMS mit sehr viel Potential und das andere ist ein Flinker Hüpfer für unversierte Nutzer(!= Entwickler).</p>
<p>Ich gebe unumwunden zu, dass Typo3 ressourcenhungrig ist-aber ganz ehrlich: Es gibt Optimierungen in tausend Farben und Varianten. Da sind beispielsweise verschiedene Caching-Methoden zu nennen; oder Skalierbarkeit. Ich würds nicht direkt abschieben..</p>
<p>Nochmal zum Schluss&#8230; jedes CMS hat seinen eigenen Anwendungsbereich. Und wenn ich hauptsächlich kleinere Sites herstelle, dann mache ich mich auch mit einem kleineren CMS vertraut. Stelle ich aber auch mal wirklich anspruchsvolle Sites her, die ein wenig mehr Datenlogik benötigen, dann überlege ich mir doch, ob ich eine Grundlast in Kauf nehme und dafür ein ECMS benutze. Habe Ich sowieso eine Infrastruktur, die den Einsatz eines solchen erlaubt, spricht nichts dagegen, dies auch für kleinere Projekte zu nutzen-man kennt sich halt aus!</p>
<p>Interessant zu sehen ist immer wieder (ist mir jetzt natürlich auch an mir aufgefallen..) wie sehr &#8220;Entwickler&#8221; hinter Ihrer Arbeit stehen. Was für den einen vollkommen plausibel klingt, ist für den Anderen Schmarrn ;-)</p>
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	<item>
		<title>By: cgpro</title>
		<link>http://www.designpicks.de/typo3-oder-typolight/comment-page-1/#comment-823</link>
		<dc:creator>cgpro</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:58:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.designpicks.de/?p=235#comment-823</guid>
		<description>Der Vollständigkeithalber sollte man die Extension &quot;Extended Typolight&quot; berücksichtigen. Jetzt ist der Unterschied zwischen Typo3 und Typolight nur noch hinter den Kullissen vorhanden.

Ich kenne kein System in dem ich schneller Inhalte verwalten kann als Typolight mit dieser Extension.

Typo3 ist nicht schlecht, aber der direkte Vergleich spricht für Typolight.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vollständigkeithalber sollte man die Extension &#8220;Extended Typolight&#8221; berücksichtigen. Jetzt ist der Unterschied zwischen Typo3 und Typolight nur noch hinter den Kullissen vorhanden.</p>
<p>Ich kenne kein System in dem ich schneller Inhalte verwalten kann als Typolight mit dieser Extension.</p>
<p>Typo3 ist nicht schlecht, aber der direkte Vergleich spricht für Typolight.</p>
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	<item>
		<title>By: Michael</title>
		<link>http://www.designpicks.de/typo3-oder-typolight/comment-page-1/#comment-803</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 16:04:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.designpicks.de/?p=235#comment-803</guid>
		<description>Ein weiterer Aspekt ist, dass TYPO3 mit Version 4.3 nun deutlich das Frontend-Editing forciert. Auch wenn&#039;s da derzeit noch ein paar Ecken und Kanten gibt, ist das schon eine interessante Entwicklung. Einer der Gründe, warum ich Contenido, DerDirigent, Sefrengo mag. So wie&#039;s ausschaut, wird TYPOlight diese Richtung nicht so bald oder gar nicht einschlagen. Meiner Wahrnehmung nach ist da die Tendenz eher die, ein reines Backend-System zu bleiben.

Gruß
Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer Aspekt ist, dass TYPO3 mit Version 4.3 nun deutlich das Frontend-Editing forciert. Auch wenn&#8217;s da derzeit noch ein paar Ecken und Kanten gibt, ist das schon eine interessante Entwicklung. Einer der Gründe, warum ich Contenido, DerDirigent, Sefrengo mag. So wie&#8217;s ausschaut, wird TYPOlight diese Richtung nicht so bald oder gar nicht einschlagen. Meiner Wahrnehmung nach ist da die Tendenz eher die, ein reines Backend-System zu bleiben.</p>
<p>Gruß<br />
Michael</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Rob</title>
		<link>http://www.designpicks.de/typo3-oder-typolight/comment-page-1/#comment-794</link>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:03:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.designpicks.de/?p=235#comment-794</guid>
		<description>Natürlich ist es in erster Linie auch eine Geschmackssache, welches CMS man bevorzugt. Ich arbeite seit Jahren mit TYPO3 und habe viel Zeit hineingesteckt, um mit diesem System richtig vertraut zu werden. Belohnt wird man dann durch nahezu grenzenlose Möglichkeiten.

Seit einiger Zeit arbeite ich außerdem - vor allem bei kleineren Projekten - mit TYPOlight. Standardseiten lassen sich hiermit wirklich extrem schnell auf die Beine stellen. Was aber in meinen Augen der größte Vorteil bei TYPOlight ist, ist das übersichtliche Backend! Selbst bei einem angepassten Backend in TYPO3 brauchen viele Kunden sehr lange, um einigermaßen in der Lage zu sein, das System selbstständig weiter zu pflegen, dies ist bei TYPOlight wesentlich einfacher.

Noch ein Wort zu Joomla: gesehen - gelacht - gelöscht! ;-) Ich habe ein paar wenige Seiten damit realisiert, aber das Gesamtkonzept ist derart unintuitiv und durcheinander, es macht einfach keinen Spass. Abgesehen davon ist die Umsetzung eigener Templates komplizierter. Auch die Benutzerverwaltung und Sicherheit ist für meine Zwecke eigentlich nie ausreichend gewesen.

Mein Tipp daher: TYPO3 zu lernen lohnt sich! Es dauert zwar, aber man wird schnell merken, dass es das wert ist. Angenehmer Nebeneffekt: ich brauchte aufgrund meiner TYPO3-Erfahrung weniger als einen Tag, um eine vollständige Website mit diversen angepassten Templates in TYPOlight umzusetzen. Die Konzepte sind zwar nicht gleich, ähneln sich aber teilweise sehr, und man kommt schnell zum Ziel.

Grüße,
Rob</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist es in erster Linie auch eine Geschmackssache, welches CMS man bevorzugt. Ich arbeite seit Jahren mit TYPO3 und habe viel Zeit hineingesteckt, um mit diesem System richtig vertraut zu werden. Belohnt wird man dann durch nahezu grenzenlose Möglichkeiten.</p>
<p>Seit einiger Zeit arbeite ich außerdem &#8211; vor allem bei kleineren Projekten &#8211; mit TYPOlight. Standardseiten lassen sich hiermit wirklich extrem schnell auf die Beine stellen. Was aber in meinen Augen der größte Vorteil bei TYPOlight ist, ist das übersichtliche Backend! Selbst bei einem angepassten Backend in TYPO3 brauchen viele Kunden sehr lange, um einigermaßen in der Lage zu sein, das System selbstständig weiter zu pflegen, dies ist bei TYPOlight wesentlich einfacher.</p>
<p>Noch ein Wort zu Joomla: gesehen &#8211; gelacht &#8211; gelöscht! ;-) Ich habe ein paar wenige Seiten damit realisiert, aber das Gesamtkonzept ist derart unintuitiv und durcheinander, es macht einfach keinen Spass. Abgesehen davon ist die Umsetzung eigener Templates komplizierter. Auch die Benutzerverwaltung und Sicherheit ist für meine Zwecke eigentlich nie ausreichend gewesen.</p>
<p>Mein Tipp daher: TYPO3 zu lernen lohnt sich! Es dauert zwar, aber man wird schnell merken, dass es das wert ist. Angenehmer Nebeneffekt: ich brauchte aufgrund meiner TYPO3-Erfahrung weniger als einen Tag, um eine vollständige Website mit diversen angepassten Templates in TYPOlight umzusetzen. Die Konzepte sind zwar nicht gleich, ähneln sich aber teilweise sehr, und man kommt schnell zum Ziel.</p>
<p>Grüße,<br />
Rob</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Markus</title>
		<link>http://www.designpicks.de/typo3-oder-typolight/comment-page-1/#comment-788</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:02:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.designpicks.de/?p=235#comment-788</guid>
		<description>Ein Punkt, der bei Michael erst gegen Ende steht, aber meines Erachtens weiter in den Fokus gehört, macht auch mir Bauchschmerzen: Typolight hat nur einen Hauptentwickler. Ich habe früher für kleine Projekte mit einem anderen System gearbeitet, an dem der ebenfalls alleine stehende Hauptentwickler seit über einem Jahr nichts mehr macht - damit ist das System da facto nicht mehr einsetzbar ... sehr schade eigentlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Punkt, der bei Michael erst gegen Ende steht, aber meines Erachtens weiter in den Fokus gehört, macht auch mir Bauchschmerzen: Typolight hat nur einen Hauptentwickler. Ich habe früher für kleine Projekte mit einem anderen System gearbeitet, an dem der ebenfalls alleine stehende Hauptentwickler seit über einem Jahr nichts mehr macht &#8211; damit ist das System da facto nicht mehr einsetzbar &#8230; sehr schade eigentlich.</p>
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