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	<title>Designpicks :: Designs, Tutorials &#38; Webdevelopment &#187; Espresso</title>
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	<description>Designpicks, deine Quelle für gute Webdesign und Entwicklungs- Tips &#38; Tricks</description>
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		<title>Einen Espresso bitte!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aleks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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		<category><![CDATA[Espresso]]></category>
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		<description><![CDATA[Nein, es geht nicht um die wunderbare Kaffeezubereitungsart, sondern um den gleichnamigen Text-Editor Espresso für den Mac. Wenn ich größere Projekte bearbeite, benutze ich in der Regel NetBeans. Sehr umfangreicher und guter Editor (Win, Unix, Mac). Das Problem mit NetBeans ist, wenn ich nur mal schnell eine Datei per FTP/SFTP bearbeiten will, muss ich diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-831" title="espresso" src="http://www.designpicks.de/wp-content/espresso.png" alt="espresso" width="500" height="150" /></p>
<p>Nein, es geht nicht um die wunderbare Kaffeezubereitungsart, sondern um den gleichnamigen Text-Editor Espresso für den Mac.</p>
<p>Wenn ich größere Projekte bearbeite, benutze ich in der Regel <a href="http://www.netbeans.org/" target="_blank">NetBeans</a>. Sehr umfangreicher und guter Editor (Win, Unix, Mac). Das Problem mit NetBeans ist, wenn ich nur mal schnell eine Datei per FTP/SFTP bearbeiten will, muss ich diesen erst in NetBeans einrichten usw. Wer von euch an vielen Projekten arbeitet, kann es wahrscheinlich nachvollziehen.<span id="more-813"></span></p>
<p>Für genau dieses Problem habe ich bis jetzt immer <a href="http://sourceforge.net/projects/smultron/" target="_blank">Smultron</a> benutzt. Kann nix &#8211; ist aber schnell. TextMate gefällt mir irgendwie nicht so sehr, auch wenn soviele User (z.B. <a href="http://www.designpicks.de/re-one-day-in-the-life-of-a-web-developer/" target="_blank">Kim</a>) mit diesem Editor zufrieden sind.</p>
<p>Da ich durch die letzte <a href="http://www.macheist.com/" target="_blank">MacHeist3</a> Aktion noch eine <a href="http://macrabbit.com/espresso/" target="_blank">Espresso</a> Linzenz hatte, wollte ich diesem Editor mal wieder eine Chance geben. Auch wenn der Funktionsumfang von Espresso auf den ersten Blick recht mau ist, so steckt die Liebe doch im Detail. So lassen sich, ähnlich wie bei TextMate, viele Funktionen durch Erweiterungen nachrüsten. Im Gegensatz zu den Bundles von TextMate werden diese Extensions in Espresso stilecht als &#8220;Sugar&#8221; bezeichnet. Wo bekommt man Zucker? Klar, im <a href="http://fileability.net/coffee/index.php" target="_blank">Coffee House</a>.</p>
<p>Nebenbei unterstützt Espresso auch das momentan recht beliebte &#8220;<a href="http://code.google.com/p/zen-coding/" target="_blank">Zen Coding</a>&#8220;. Dazu kommen noch ein paar praktische Snippet Funktionen und allerlei Kleinigkeiten. Will man ein neues Projekt starten oder ein bestehendes bearbeiten, so bietet Espresso einem die Möglichkeit die Daten herunterzuladen, zu mergen oder zu spiegeln. Es ist aber ebenfalls möglich, die Daten direkt auf dem Server zu bearbeiten. Im Gegensatz zu NetBeans lassen sich auch Dateien aus Cyberduck heraus öffnen, was ein wenig die Usability steigert, falls man gerade mal nicht die Server Daten in Espresso eingeben möchte.</p>
<p>Ich bin zur Zeit recht zufrieden mit Espresso und werde diesen Editor auch wohl noch eine ganze Weile benutzen. <strong>Wie sieht es mit euch aus? Welchen Editor benutzt ihr und was gefällt euch besonders gut?</strong></p>
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