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	<title>Designpicks :: Designs, Tutorials &#38; Webdevelopment &#187; Webdesign</title>
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	<description>Designpicks, deine Quelle für gute Webdesign und Entwicklungs- Tips &#38; Tricks</description>
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		<title>Einen Espresso bitte!</title>
		<link>http://www.designpicks.de/einen-espresso-bitte/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aleks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Espresso]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, es geht nicht um die wunderbare Kaffeezubereitungsart, sondern um den gleichnamigen Text-Editor Espresso für den Mac. Wenn ich größere Projekte bearbeite, benutze ich in der Regel NetBeans. Sehr umfangreicher und guter Editor (Win, Unix, Mac). Das Problem mit NetBeans ist, wenn ich nur mal schnell eine Datei per FTP/SFTP bearbeiten will, muss ich diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-831" title="espresso" src="http://www.designpicks.de/wp-content/espresso.png" alt="espresso" width="500" height="150" /></p>
<p>Nein, es geht nicht um die wunderbare Kaffeezubereitungsart, sondern um den gleichnamigen Text-Editor Espresso für den Mac.</p>
<p>Wenn ich größere Projekte bearbeite, benutze ich in der Regel <a href="http://www.netbeans.org/" target="_blank">NetBeans</a>. Sehr umfangreicher und guter Editor (Win, Unix, Mac). Das Problem mit NetBeans ist, wenn ich nur mal schnell eine Datei per FTP/SFTP bearbeiten will, muss ich diesen erst in NetBeans einrichten usw. Wer von euch an vielen Projekten arbeitet, kann es wahrscheinlich nachvollziehen.<span id="more-813"></span></p>
<p>Für genau dieses Problem habe ich bis jetzt immer <a href="http://sourceforge.net/projects/smultron/" target="_blank">Smultron</a> benutzt. Kann nix &#8211; ist aber schnell. TextMate gefällt mir irgendwie nicht so sehr, auch wenn soviele User (z.B. <a href="http://www.designpicks.de/re-one-day-in-the-life-of-a-web-developer/" target="_blank">Kim</a>) mit diesem Editor zufrieden sind.</p>
<p>Da ich durch die letzte <a href="http://www.macheist.com/" target="_blank">MacHeist3</a> Aktion noch eine <a href="http://macrabbit.com/espresso/" target="_blank">Espresso</a> Linzenz hatte, wollte ich diesem Editor mal wieder eine Chance geben. Auch wenn der Funktionsumfang von Espresso auf den ersten Blick recht mau ist, so steckt die Liebe doch im Detail. So lassen sich, ähnlich wie bei TextMate, viele Funktionen durch Erweiterungen nachrüsten. Im Gegensatz zu den Bundles von TextMate werden diese Extensions in Espresso stilecht als &#8220;Sugar&#8221; bezeichnet. Wo bekommt man Zucker? Klar, im <a href="http://fileability.net/coffee/index.php" target="_blank">Coffee House</a>.</p>
<p>Nebenbei unterstützt Espresso auch das momentan recht beliebte &#8220;<a href="http://code.google.com/p/zen-coding/" target="_blank">Zen Coding</a>&#8220;. Dazu kommen noch ein paar praktische Snippet Funktionen und allerlei Kleinigkeiten. Will man ein neues Projekt starten oder ein bestehendes bearbeiten, so bietet Espresso einem die Möglichkeit die Daten herunterzuladen, zu mergen oder zu spiegeln. Es ist aber ebenfalls möglich, die Daten direkt auf dem Server zu bearbeiten. Im Gegensatz zu NetBeans lassen sich auch Dateien aus Cyberduck heraus öffnen, was ein wenig die Usability steigert, falls man gerade mal nicht die Server Daten in Espresso eingeben möchte.</p>
<p>Ich bin zur Zeit recht zufrieden mit Espresso und werde diesen Editor auch wohl noch eine ganze Weile benutzen. <strong>Wie sieht es mit euch aus? Welchen Editor benutzt ihr und was gefällt euch besonders gut?</strong></p>
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		<title>Creative Crowdsourcing selber nutzen</title>
		<link>http://www.designpicks.de/creative-crowdsourcing-selber-nutzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 13:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aleks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Creative CrowdsourcingPortale wie www.12designer.com bieten Kunden schnellen Zugang zu individuellem Design und Designern neue Möglichkeiten der Auftragsgewinnung. Portale auf denen Kreativdienstleistungen als Wettbewerb ausgeschrieben werden, etablieren sich und erfreuen sich an wachsendem Zuspruch. Nachdem die englischsprachigen Portale 99designs und Crowdspring gezeigt haben, dass das Prinzip des Crowdsourcing für kreative Dienstleistungen angenommen wird und grundsätzlich funktioniert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-784" title="_12d_header" src="http://www.designpicks.de/wp-content/12d_header.jpg" alt="_12d_header" width="500" height="104" /></strong></p>
<p><strong>Creative CrowdsourcingPortale  wie www.12designer.com bieten Kunden schnellen Zugang zu individuellem Design und Designern neue Möglichkeiten der Auftragsgewinnung.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-770" style="float:left;margin-right:5px;margin-bottom:5px;" title="12designer_screenshot" src="http://www.designpicks.de/wp-content/12designer_screenshot.gif" alt="12designer_screenshot" width="250" height="179" />Portale auf denen Kreativdienstleistungen als Wettbewerb ausgeschrieben werden, etablieren sich und erfreuen sich an wachsendem Zuspruch. Nachdem die englischsprachigen Portale 99designs und Crowdspring gezeigt haben, dass das Prinzip des Crowdsourcing für kreative Dienstleistungen angenommen wird und grundsätzlich funktioniert, sind in den letzten Monaten auch in Europa und speziell in Deutschland gleich eine Hand voll Portale für Design-Wettbewerbe ins Netz gegangen. Die Bekanntesten in Deutschland sind <a href="http://www.jovoto.com/" target="_blank">jovoto</a>, <a href="http://www.designenlassen.de/" target="_blank">designenlassen</a> und <a href="http://www.12designer.com/" target="_blank">12designer</a>.</p>
<p><span id="more-767"></span><br />
Irgendwas muss also dran sein an dem Geschäftsmodell, welches Kunden die Möglichkeit gibt, ihre Designaufgaben online als Designwettbewerbe auszuschreiben – und zwar sowohl für Kunden, als auch für die fast 8000 Kreativen, die allein auf den drei größten deutschen Plattformen registriert sind.</p>
<p><strong>Was ist Creative Crowdsourcing?</strong></p>
<p>Der Begriff Crowdsourcing stammt von Jeff Howe und ist erst 2007 von ihm geprägt worden. Die Wortneuschöpfung  Crowdsourcing verbindet die Begriffe Crowd und Outsourcing und einfach gesagt geht es genau darum: Outsourcing von Dienstleistungen an eine Crowd. Beliebtes Beispiel in diesem Zusammenhang ist Wikipedia – dort wird von einer großen Anzahl Nutzer die Dienstleistung erbracht, das Online-Lexikon zu pflegen. Bei Creative Crowdsourcing geht es entsprechend um kreative Dienstleistungen – in diesem Fall um Design. Am Beispiel von 12designer.com will ich das Prinzip hier kurz vorstellen und zur Diskussion über das für und wider des neuen Dienstleistungsangebots aufrufen.</p>
<p><strong>So funktioniert´s bei 12designer: Logo, Flyer, Webdesign &#8211; Auftraggeber und Designer kommen im Rahmen konkreter Design-Wettbewerbe zusammen</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-772" title="_12d_aboutus_" src="http://www.designpicks.de/wp-content/12d_aboutus_.jpg" alt="_12d_aboutus_" width="500" height="174" /></p>
<p>Das Berliner Startup <a href="http://www.12designer.com/" target="_blank">www.12designer.com</a> ist seit März 2009 online und konnte in der kurzen Zeit bereits Kunden wie die <strong>Postbank</strong>, die <strong>S-Bahn in Hamburg</strong> und <strong>betterplace.org</strong> – Deutschlands größte Corporate Social Responsibility Plattform – von Ihrem Angebot überzeugen und als Kunden gewinnen.</p>
<p><strong>Vom Logo bis zur Fassade eines Firmengebäudes</strong></p>
<p>1800 registrierte Kreative, davon knapp 500 aus Spanien warten auf neue Projekte die Tag für Tag auf dem Portal eingehen. Aktuell sind 32 offene Projekte ausgeschrieben in Kategorien wie Logo, Flyer und Webdesign. Aber auch Namens- und Ideenfindung kann über das Portal betrieben werden. Geschirrdesign, die Verpackungsgestaltung für ein neues Nussprodukt und die Außengestaltung eines Berliner Firmengebäudes gehören zu den exotischeren Design-Blüten, die das Portal ebenfalls hervorgebracht hat.</p>
<p><strong>Der Projektablauf</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-773" title="_12d_so-funktionierts" src="http://www.designpicks.de/wp-content/12d_so-funktionierts.jpg" alt="_12d_so-funktionierts" width="500" height="117" /></p>
<p>Das Prinzip ist denkbar einfach: Auftraggeber erstellen ihr Briefing und legen den Preis fest, die Designer reichen Entwürfe ein und der Auftraggeber kauft das Design, welches ihm am besten gefällt. Die Vorteile liegen auf der Hand – die aufwändige Suche nach einem geeigneten Designer oder einer Agentur entfällt und man kauft nur das Design, was einem wirklich gefällt.</p>
<p>Der schlanke Prozess auf der Plattform eignet sich vor allem für kleinere Designaufgaben wie Logo und Co. und spart dann vor allem Zeit und Ärger (und damit Geld). Professionelles Design kommt nun auch dorthin, wo es bisher nicht verfügbar war – nämlich zu all den Menschen, die Schwierigkeiten hatten eine geeignete Agentur oder einen Freelancer vor Ort zu finden. Für geheime Vorhaben bietet das Portal „Private Projekte“ – nur der Auftraggeber hat in diesem Fall Zugriff auf die eingereichten Entwürfe. Geht es um komplexe  Corporate Identity Projekte dann sind Creative-Crowdsourcing-Angebote wohl eher ungeeignet: Es fehlt der direkte Kundenkontakt und die Nähe zum Kunden und seiner Firma.</p>
<p><strong>Neue Chancen oder Bedrohung für Designer?</strong></p>
<p>Für Designer ist das Portal eine spannende Spielwiese einerseits und die Möglichkeit nebenher Geld zu verdienen und Kunden kennenzulernen andererseits! Ohne Akquise und langwierige Vorgespräche kann losgestaltet werden. Die Beteiligung an Projekten, die der eigene Berufsalltag nicht bietet und der Austausch und Wettbewerb mit anderen Designern sind wohl weitere Gründe für die rege Beteiligung an den Projekten mit durchschnittlich über 100 Entwürfen pro Projekt.Und das obwohl das Geschäftsmodell der  Creative Crowdsourcing Plattformen in der Szene ausgesprochen kontrovers diskutiert wird. Die Angst vor Preisverfall und neuer Konkurrenz geht um. Dabei gilt hier nicht das MyHammer Prinzip, sondern das Preisgeld steht zu Wettbewerbsbeginn fest. Umgekehrt wird es allerdings von den Auftraggebern auch schon mal nach oben korrigiert, wenn die Designer in Kommentaren zum Projekt auf Branchen-Standards verweisen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-778" title="12designer_community" src="http://www.designpicks.de/wp-content/12designer_community.jpg" alt="12designer_community" width="500" height="374" /></p>
<p>Bei 12designer sind die <a href="http://www.12designer.com/community/" target="_blank">Profile der Designer</a> öffentlich zugänglich. Angemeldete Designern haben also die Möglichkeit das Portal auch für Werbung in eigener Sache zu nutzen. Auftraggeber haben die Möglichkeit, Designer gezielt zu Ihrem Projekt einzuladen und nach bestimmten Qualifikationen zu suchen.</p>
<p><strong>Noch ist die Nutzung kostenlos</strong></p>
<p>12designer ist das erste deutsche Portal des spanischen Investors Grupo Intercom, der im vergangenen Jahr dort zum beliebtesten Arbeitgeber Spaniens gewählt wurde. In der ersten Wachstumsphase bleibt das Portal daher vollständig gebührenfrei. Der für ein Design-Projekt vereinbarte Preis geht somit  zu 100% an den Designer und dem Auftraggeber entstehen keine weiteren Kosten. Eine gute Gelegenheit also, um Creative Crowdsourcing beim nächsten Projekt mal selber auszuprobieren. <a href="http://www.12designer.com/project/new/" target="_blank">Mehr Infos zu Projekten und Preisen</a>.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Allein die Zahl der Angebote macht es deutlich: Creative Crowdsourcing ist aus der Design-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Die Kreativ-Plattformen etablieren sich und die Zahl der Nutzer auf Seiten der Kreativen und der Auftraggeber wachsen kontinuierlich. Dabei muss umgekehrt wohl kaum befürchtet werden, dass Design nur noch auf den Wettbewerbsplattformen entsteht. Vielmehr wird die wertvolle Beratung von Agenturen oder durch erfahrene Freelancer weiterhin seinen Preis haben und seine Kunden finden.</p>
<p>Bei kleineren Projekten und überall dort, wo es darum geht neue Design-Stile zu finden, werden die Crowdsourcing-Plattformen jedoch sicher ihre berechtigte Nische im kreativen Dienstleistungsmarkt finden. Für Auftraggeber liegt der Nutzen klar auf der Hand, aber auch für Kreative ergeben sich durch die einfache Verfügbarkeit von Design-Aufträgen zahlreiche Chancen aus dem neuen Angebot: Gewinnung neuer Auftraggeber, Austausch und Kontakte in der Community, Leerzeiten nutzen, Teilnahme an Projekten, die der Berufsalltag sonst nicht bietet.</p>
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		<title>WP Slider &#8211; Flexibles WordPress Theme</title>
		<link>http://www.designpicks.de/wp-slider-flexibles-wordpress-theme/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 05:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Theme]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 5 Stunden hat Bust A Theme ein brandneues WordPress Theme releast. Es nennt sich WP Slider und wird von Bust A Theme als der große Bruder der sehr erfolgreichen Themes  WP Coda und WP Blue beschrieben. Die Liste an Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten ist wirklich beeindruckend und es lässt sich für viele verschiedene Zwecke einsetzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-610" title="wp-slider" src="http://www.designpicks.de/wp-content/wp-slider.png" alt="wp-slider" width="500" height="288" /></p>
<p>Vor 5 Stunden hat <a href="http://bustatheme.com/">Bust A Theme</a> ein brandneues WordPress Theme releast. Es nennt sich <a href="http://bustatheme.com/wordpress/wp-slider/">WP Slider</a> und wird von Bust A Theme als der große Bruder der sehr erfolgreichen Themes  <a href="http://bustatheme.com/wordpress/wp-coda/">WP Coda</a> und <a href="http://bustatheme.com/wordpress/coda-blue/">WP Blue</a> beschrieben. Die Liste an Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten ist wirklich beeindruckend und es lässt sich für viele verschiedene Zwecke einsetzen. Design ist ja bekanntlich Geschmackssache aber ich bin begeistert davon! Simpel, elegant und übersichtlich.</p>
<p>Der einzige Haken an der Sache: WP Slider ist ein Premium Theme. Es kostet pro Lizenz 46$, Entwickler-Lizenzen scheinen noch nicht verügbar, wurden aber in den Kommentaren angefordert.</p>
<p>Ich bin sonst absolut kein Fan von Paid Themes, aber wenn ein WordPress Theme ein paar Euro wert ist, dann ist es dieses hier.</p>
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		<title>Designpicks: Januar 08</title>
		<link>http://www.designpicks.de/designpicks-januar-08/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 22:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aleks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Designpicks]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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		<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe dieses Posting schon seit ein paar Tagen im Draft-Verzeichnis. Leider bin ich noch nicht früher dazu gekommen es zu veröffentlichen, aber ich habe im letzten Monat einige Interessante Links gefunden die ich euch nicht vorenthalten möchte: The Ultimate Web Developer’s Christmas Wish List SmashingMagazine hat eine Top 20 Liste mit den besten Weihnachtsgeschenken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-423" title="tshirtdesigns" src="http://www.designpicks.de/wp-content/tshirtdesigns.jpg" alt="" width="500" height="150" /></p>
<p>Ich habe dieses Posting schon seit ein paar Tagen im Draft-Verzeichnis. Leider bin ich noch nicht früher dazu gekommen es zu veröffentlichen, aber ich habe im letzten Monat einige Interessante Links gefunden die ich euch nicht vorenthalten möchte:<span id="more-398"></span></p>
<p><a href="http://www.smashingmagazine.com/2008/12/17/the-ultimate-web-developers-christmas-wish-list/" target="_blank"><strong>The Ultimate Web Developer’s Christmas Wish List</strong></a><br />
SmashingMagazine hat eine Top 20 Liste mit den besten Weihnachtsgeschenken für Webdesigner zusammengestellt, Weihnachten ist zwar schon vorbei, aber vielleicht nächstes Jahr? ;)<em></em></p>
<p><a href="http://www.maximal-reich.de/ratgeber/top-20-suchmaschinenoptimierung-plugins-fur-wordpress/" target="_blank"><strong>20 Suchmaschinenoptimierung-Plugins für WordPress</strong></a><br />
Auf dem Blog Maximal-Reich.de findet ihr eine Liste mit 20 Suchmaschinenoptimierung-Plugins für WordPress. Wer also zu bequem ist, sein WordPress Theme per Hand anzupassen, kann zu einem der 20 Plugins greifen und sich die Arbeit damit etwas vereinfachen.</p>
<p><a href="http://abduzeedo.com/50-best-t-shirt-designs-2008" target="_blank"><strong>50 Best T-Shirt Designs of 2008</strong></a><br />
Eine schöne Kollektion aus den 50 besten T-Shirt Designs aus dem Jahre 2008. Die T-Shirts sind etwas &#8220;Tattoolastig&#8221; sehen aber durch ihre Komplexität sehr gut aus.</p>
<p><a href="http://nettuts.com/tutorials/other/intro-to-drupal-build-a-simple-cms/" target="_blank"><strong>Intro to Drupal: Build a Simple CMS</strong></a><br />
Wer immer schon mal einen Einstieg in Drupal bekommen wollte, wird sich über diesen Beitrag freuen. Hier wird die Installation und die Erstellung von Usern und Berechtigungen erläutert.</p>
<p><a href="http://html-ipsum.com/" target="_blank"><strong>HTML-Ipsum &#8211; HTML formatierte Lorem Ipsum Texte</strong></a><br />
HTML-Ipsum ist eine Website die verschiedene Lorem Ipsum Blindtexte auf HTML-formatierter Basis zur verfügung stellt. Ganz praktisch wenn man sein neustes CSS Stylesheet testen möchte. Plugins für TextMate und Coda sind verfügbar.</p>
<p><a href="http://sixrevisions.com/graphics-design/45-beautiful-free-fonts-for-modern-design-trends/" target="_blank"><strong>45 Beautiful Free Fonts for Modern Design Trends</strong></a><br />
Eine Liste mit schönen Schriftarten, allerdings sind auch ein paar dabei, die mir persönlich zu trashig sind.</p>
<p><a href="http://abduzeedo.com/daily-inspiration-71" target="_blank"><strong>Daily Inspiration #71</strong></a><br />
Wie der Titel schon erahnen lässt, Inspirationen en masse.</p>
<p><a href="http://www.askapache.com/security/chmod-stat.html" target="_blank"><strong>Chmod, Umask, Stat, Fileperms, and File Permissions</strong></a><br />
Unix Dateirechte richtig verstehen und setzen. AskApache ist bekannt für eher Technische Beiträge aber jeder von uns Webentwicklern sollte sich mit dem vergeben von Schreibrechten auskennen.</p>
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		<title>TYPO3 oder Typolight (Contao)?</title>
		<link>http://www.designpicks.de/typo3-oder-typolight/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 03:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aleks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>
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		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[contao]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>
		<category><![CDATA[Typolight]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich realisiere seit 5 Jahren Projekte auf Basis von TYPO3. In einem solchen Zeitraum lernt man eine menge Stärken und Schwächen eines CMS kennen. Seit 7-8 Monaten arbeite ich neben TYPO3 auch mit dem recht jungen CMS Typolight. Wenn ihr euch nicht entscheiden könnt, welches das richtige CMS für euch ist, kann ich euch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.designpicks.de/wp-content/typo3typolight.png"><img title="typo3typolight" src="http://www.designpicks.de/wp-content/typo3typolight.png" alt="" width="500" height="115" /></a></p>
<p>Ich realisiere seit 5 Jahren Projekte auf Basis von TYPO3. In einem solchen Zeitraum lernt man eine menge Stärken und Schwächen eines CMS kennen. Seit 7-8 Monaten arbeite ich neben TYPO3 auch mit dem recht jungen CMS Typolight. Wenn ihr euch nicht entscheiden könnt, welches das richtige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Content-Management-System" target="_blank">CMS</a> für euch ist, kann ich euch mit diesem Beitrag evtl. die Entscheidung ein wenig vereinfachen.<span id="more-235"></span></p>
<p>Unsere Kunden benötigen meistens Firmen oder Komunen Websites. Die Ansprüche an das CMS waren meistens sehr umfangreich und konnten nicht immer &#8220;out of the Box&#8221; realisiert werden. TYPO3 bietet eine fabelhafte Portfolio an <a href="http://typo3.org/extensions/repository/" target="_blank">Erweiterungen</a> und Konfigurationsmöglichkeiten. Der Erweiterbarkeit sind fast keine Grenzen gesetzt. Doch will man das wirklich?</p>
<p>Typolight hingegen bietet eine ganze menge &#8220;out of the Box&#8221;. Viele Funktionen müssen in TYPO3 kompliziert konfiguriert und eingestellt werden. Für das integrieren einer einfachen &#8220;Als PDF Anzeigen&#8221; Funktion braucht man als Anfänger schon (geschätzte) 1-2 Stunden. Die passende PDF Extension muss installiert werden, mittels der TYPO3 eigenen Scriptsprache &#8220;TypoScript&#8221; muss das ganze dann noch konfiguriert werden. Ganz davon abgesehen muss man auch noch das Template der PDF Ansicht an die eigenen Wünsche anpassen. Klar hat das ganze auch einen Vorteil: viele Möglichkeiten zur Anpassung. Doch manchmal sollen Dinge einfach nur &#8220;sofort&#8221; funktionieren. In Typolight ist das erstellen einer Druckansicht im PDF Format keine große Sache, Hacken setzen und gut.</p>
<p>Mit Typolight kann man einfach, ohne große Probleme ein komplettes Projekt realisieren, ohne auf Erweiterungen und komplizierte Scripte zurückgreifen zu müssen. Möchte man z.B. jeder Seite ein eigenes Template zuweisen, so ist dieses sehr einfach mit Typolight machbar. Möchte man seine Kontaktformulare vorher auf richtige Eingaben (E-Mail, URL etc.) prüfen, so bietet Typolight auch dafür eine sehr einfache Lösung. TYPO3 erfordert da wesentlich mehr Know-How (Komplizieritere Struktur / TypoScript usw.) und Verständnis.</p>
<p>Typolight beinhaltet alle wichtigen Funktionen die ein CMS mitbringen sollte, eine Übersichtliche Oberfläche, Rechteverwaltung für Front- / und Backend Benutzer, einfaches pflegen der Inhalte, Caching Funktionen, URL Rewriting usw. Ich könnte die Liste noch eine ganze weile weiter führen. <a href="http://typo3.org/" target="_blank">TYPO3</a> kann das auch alles, nur ist es eben nicht so einfach zu realisieren.</p>
<p>Natürlich hat Typolight auch seine Schwächen. Doch für für viele Projekte eignet sich das, doch recht junge, Content Management System <a href="http://typolight.org/" target="_blank">Typolight</a> wirklich sehr gut!</p>
<p><strong>Meine Empfehlung:</strong> Für ein wirklich großes Projekt, mit vielen Backend Usern, Versionierung und co, sollte man TYPO3 nicht scheuen. Das CMS ist groß, umfangreich und bietet eine vielzahl an sinnvollen Erweiterungen. Hohe Anpassungsmöglichkeiten. Für etwas kleinere, &#8220;normale&#8221;, Projekte sollte man Typolight eine Chance geben.</p>
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