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	<title>Designpicks :: Designs, Tutorials &#38; Webdevelopment &#187; Web</title>
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	<description>Designpicks, deine Quelle für gute Webdesign und Entwicklungs- Tips &#38; Tricks</description>
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		<title>Creative Crowdsourcing selber nutzen</title>
		<link>http://www.designpicks.de/creative-crowdsourcing-selber-nutzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 13:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aleks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Creative CrowdsourcingPortale wie www.12designer.com bieten Kunden schnellen Zugang zu individuellem Design und Designern neue Möglichkeiten der Auftragsgewinnung. Portale auf denen Kreativdienstleistungen als Wettbewerb ausgeschrieben werden, etablieren sich und erfreuen sich an wachsendem Zuspruch. Nachdem die englischsprachigen Portale 99designs und Crowdspring gezeigt haben, dass das Prinzip des Crowdsourcing für kreative Dienstleistungen angenommen wird und grundsätzlich funktioniert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-784" title="_12d_header" src="http://www.designpicks.de/wp-content/12d_header.jpg" alt="_12d_header" width="500" height="104" /></strong></p>
<p><strong>Creative CrowdsourcingPortale  wie www.12designer.com bieten Kunden schnellen Zugang zu individuellem Design und Designern neue Möglichkeiten der Auftragsgewinnung.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-770" style="float:left;margin-right:5px;margin-bottom:5px;" title="12designer_screenshot" src="http://www.designpicks.de/wp-content/12designer_screenshot.gif" alt="12designer_screenshot" width="250" height="179" />Portale auf denen Kreativdienstleistungen als Wettbewerb ausgeschrieben werden, etablieren sich und erfreuen sich an wachsendem Zuspruch. Nachdem die englischsprachigen Portale 99designs und Crowdspring gezeigt haben, dass das Prinzip des Crowdsourcing für kreative Dienstleistungen angenommen wird und grundsätzlich funktioniert, sind in den letzten Monaten auch in Europa und speziell in Deutschland gleich eine Hand voll Portale für Design-Wettbewerbe ins Netz gegangen. Die Bekanntesten in Deutschland sind <a href="http://www.jovoto.com/" target="_blank">jovoto</a>, <a href="http://www.designenlassen.de/" target="_blank">designenlassen</a> und <a href="http://www.12designer.com/" target="_blank">12designer</a>.</p>
<p><span id="more-767"></span><br />
Irgendwas muss also dran sein an dem Geschäftsmodell, welches Kunden die Möglichkeit gibt, ihre Designaufgaben online als Designwettbewerbe auszuschreiben – und zwar sowohl für Kunden, als auch für die fast 8000 Kreativen, die allein auf den drei größten deutschen Plattformen registriert sind.</p>
<p><strong>Was ist Creative Crowdsourcing?</strong></p>
<p>Der Begriff Crowdsourcing stammt von Jeff Howe und ist erst 2007 von ihm geprägt worden. Die Wortneuschöpfung  Crowdsourcing verbindet die Begriffe Crowd und Outsourcing und einfach gesagt geht es genau darum: Outsourcing von Dienstleistungen an eine Crowd. Beliebtes Beispiel in diesem Zusammenhang ist Wikipedia – dort wird von einer großen Anzahl Nutzer die Dienstleistung erbracht, das Online-Lexikon zu pflegen. Bei Creative Crowdsourcing geht es entsprechend um kreative Dienstleistungen – in diesem Fall um Design. Am Beispiel von 12designer.com will ich das Prinzip hier kurz vorstellen und zur Diskussion über das für und wider des neuen Dienstleistungsangebots aufrufen.</p>
<p><strong>So funktioniert´s bei 12designer: Logo, Flyer, Webdesign &#8211; Auftraggeber und Designer kommen im Rahmen konkreter Design-Wettbewerbe zusammen</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-772" title="_12d_aboutus_" src="http://www.designpicks.de/wp-content/12d_aboutus_.jpg" alt="_12d_aboutus_" width="500" height="174" /></p>
<p>Das Berliner Startup <a href="http://www.12designer.com/" target="_blank">www.12designer.com</a> ist seit März 2009 online und konnte in der kurzen Zeit bereits Kunden wie die <strong>Postbank</strong>, die <strong>S-Bahn in Hamburg</strong> und <strong>betterplace.org</strong> – Deutschlands größte Corporate Social Responsibility Plattform – von Ihrem Angebot überzeugen und als Kunden gewinnen.</p>
<p><strong>Vom Logo bis zur Fassade eines Firmengebäudes</strong></p>
<p>1800 registrierte Kreative, davon knapp 500 aus Spanien warten auf neue Projekte die Tag für Tag auf dem Portal eingehen. Aktuell sind 32 offene Projekte ausgeschrieben in Kategorien wie Logo, Flyer und Webdesign. Aber auch Namens- und Ideenfindung kann über das Portal betrieben werden. Geschirrdesign, die Verpackungsgestaltung für ein neues Nussprodukt und die Außengestaltung eines Berliner Firmengebäudes gehören zu den exotischeren Design-Blüten, die das Portal ebenfalls hervorgebracht hat.</p>
<p><strong>Der Projektablauf</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-773" title="_12d_so-funktionierts" src="http://www.designpicks.de/wp-content/12d_so-funktionierts.jpg" alt="_12d_so-funktionierts" width="500" height="117" /></p>
<p>Das Prinzip ist denkbar einfach: Auftraggeber erstellen ihr Briefing und legen den Preis fest, die Designer reichen Entwürfe ein und der Auftraggeber kauft das Design, welches ihm am besten gefällt. Die Vorteile liegen auf der Hand – die aufwändige Suche nach einem geeigneten Designer oder einer Agentur entfällt und man kauft nur das Design, was einem wirklich gefällt.</p>
<p>Der schlanke Prozess auf der Plattform eignet sich vor allem für kleinere Designaufgaben wie Logo und Co. und spart dann vor allem Zeit und Ärger (und damit Geld). Professionelles Design kommt nun auch dorthin, wo es bisher nicht verfügbar war – nämlich zu all den Menschen, die Schwierigkeiten hatten eine geeignete Agentur oder einen Freelancer vor Ort zu finden. Für geheime Vorhaben bietet das Portal „Private Projekte“ – nur der Auftraggeber hat in diesem Fall Zugriff auf die eingereichten Entwürfe. Geht es um komplexe  Corporate Identity Projekte dann sind Creative-Crowdsourcing-Angebote wohl eher ungeeignet: Es fehlt der direkte Kundenkontakt und die Nähe zum Kunden und seiner Firma.</p>
<p><strong>Neue Chancen oder Bedrohung für Designer?</strong></p>
<p>Für Designer ist das Portal eine spannende Spielwiese einerseits und die Möglichkeit nebenher Geld zu verdienen und Kunden kennenzulernen andererseits! Ohne Akquise und langwierige Vorgespräche kann losgestaltet werden. Die Beteiligung an Projekten, die der eigene Berufsalltag nicht bietet und der Austausch und Wettbewerb mit anderen Designern sind wohl weitere Gründe für die rege Beteiligung an den Projekten mit durchschnittlich über 100 Entwürfen pro Projekt.Und das obwohl das Geschäftsmodell der  Creative Crowdsourcing Plattformen in der Szene ausgesprochen kontrovers diskutiert wird. Die Angst vor Preisverfall und neuer Konkurrenz geht um. Dabei gilt hier nicht das MyHammer Prinzip, sondern das Preisgeld steht zu Wettbewerbsbeginn fest. Umgekehrt wird es allerdings von den Auftraggebern auch schon mal nach oben korrigiert, wenn die Designer in Kommentaren zum Projekt auf Branchen-Standards verweisen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-778" title="12designer_community" src="http://www.designpicks.de/wp-content/12designer_community.jpg" alt="12designer_community" width="500" height="374" /></p>
<p>Bei 12designer sind die <a href="http://www.12designer.com/community/" target="_blank">Profile der Designer</a> öffentlich zugänglich. Angemeldete Designern haben also die Möglichkeit das Portal auch für Werbung in eigener Sache zu nutzen. Auftraggeber haben die Möglichkeit, Designer gezielt zu Ihrem Projekt einzuladen und nach bestimmten Qualifikationen zu suchen.</p>
<p><strong>Noch ist die Nutzung kostenlos</strong></p>
<p>12designer ist das erste deutsche Portal des spanischen Investors Grupo Intercom, der im vergangenen Jahr dort zum beliebtesten Arbeitgeber Spaniens gewählt wurde. In der ersten Wachstumsphase bleibt das Portal daher vollständig gebührenfrei. Der für ein Design-Projekt vereinbarte Preis geht somit  zu 100% an den Designer und dem Auftraggeber entstehen keine weiteren Kosten. Eine gute Gelegenheit also, um Creative Crowdsourcing beim nächsten Projekt mal selber auszuprobieren. <a href="http://www.12designer.com/project/new/" target="_blank">Mehr Infos zu Projekten und Preisen</a>.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Allein die Zahl der Angebote macht es deutlich: Creative Crowdsourcing ist aus der Design-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Die Kreativ-Plattformen etablieren sich und die Zahl der Nutzer auf Seiten der Kreativen und der Auftraggeber wachsen kontinuierlich. Dabei muss umgekehrt wohl kaum befürchtet werden, dass Design nur noch auf den Wettbewerbsplattformen entsteht. Vielmehr wird die wertvolle Beratung von Agenturen oder durch erfahrene Freelancer weiterhin seinen Preis haben und seine Kunden finden.</p>
<p>Bei kleineren Projekten und überall dort, wo es darum geht neue Design-Stile zu finden, werden die Crowdsourcing-Plattformen jedoch sicher ihre berechtigte Nische im kreativen Dienstleistungsmarkt finden. Für Auftraggeber liegt der Nutzen klar auf der Hand, aber auch für Kreative ergeben sich durch die einfache Verfügbarkeit von Design-Aufträgen zahlreiche Chancen aus dem neuen Angebot: Gewinnung neuer Auftraggeber, Austausch und Kontakte in der Community, Leerzeiten nutzen, Teilnahme an Projekten, die der Berufsalltag sonst nicht bietet.</p>
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		<title>Opera Unite bringt den Server nach Hause</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>
		<category><![CDATA[Opera Unite]]></category>

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		<description><![CDATA[Opera hat ein neues Projekt am Start. Sonst nur bekannt für den Opera Browser soll nun eine neue Technologie namens Opera Unite das Web wieder einmal neu erfinden. Vereinfacht gesagt ist bei Opera Unite jeder Browser gleichzeitig ein Server auf dem man Musik, Fotos oder andere Dateien ablegen kann. Theoretisch lassen sich mit Opera Unite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-640" title="Opera Unite" src="http://www.designpicks.de/wp-content/opera-unite.png" alt="Opera Unite" width="500" height="201" /></p>
<p>Opera hat ein neues Projekt am Start. Sonst nur bekannt für den <a href="http://www.opera.com/discover/browser/">Opera Browser</a> soll nun eine neue Technologie namens <a href="http://unite.opera.com/">Opera Unite</a> das Web wieder einmal <a href="http://www.aptgetupdate.de/2009/06/16/opera-erfindet-das-web-neu/">neu erfinden</a>. Vereinfacht gesagt ist bei Opera Unite jeder Browser gleichzeitig ein Server auf dem man Musik, Fotos oder andere Dateien ablegen kann. Theoretisch lassen sich mit Opera Unite ganze Webseiten auf dem eigenen PC hosten, doch muss dafür der PC natürlich auch ständig an sein.<br />
Auch ein Chat und Nachrichten-System (Fridge) ist integriert. Das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=D5hr-6cw4M8&amp;feature=player_embedded">Demo-Video</a> von Opera betont sehr stark, dass es bei der Idee um eine Nutzer-zu-Nutzer Verbindung geht.  Auf ReadWriteWeb gibt es <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/opera_reinvents_the_web_with_unite_makes_every_com.php">einige Screenshots</a> zu sehen, die den Server-Browser in Aktion zeigen.<br />
Doch hat jede Idee irgendwo auch einen oder mehrere Haken. Das <a href="http://t3n.yeebase.com/opera-unite-browser-webserver-spielerei-revolution-247123/">t3n Magazin</a> kritisiert beispielsweise das hohe Sicherheitsrisiko, <a href="http://freshzweinull.de/2009/06/opera-will-mit-unite-das-web-verandern-wird-aber-erst-einmal-boykottiert/">freshzweinull</a> stört die bleibende Abhängigkeit von einem externen Server (in diesem Falle die Opera-Server die für die Vernetzung zweier Clients zuständig sind) und bezweifelt, dass sich Opera Unite in der breiten Masse durchsetzen wird.</p>
<p>Und ich setz auch noch einen drauf: Was vielen auf den ersten Blick gar nicht auffällt ist die Tatsache, dass man immer einen Opera Browser benötigt, um einem Nutzer Nachrichten zu hinterlassen, seine Musik zu streamen oder einfach nur etwas herunterzuladen. Das wird sicherlich der Verbreitung des Opera Browsers gut tun, aber es entspricht keinesweges den Standards unserer aktuellen Webwelt aus der Dinge, wie Open Source und APIs nicht mehr wegzudenken sind.</p>
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		<title>WordPress 2.8 &#8211; besser manuell upgraden</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 18:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress 2.8]]></category>

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		<description><![CDATA[Version 2.8 &#8220;Baker&#8221; des populären Blogging-Systems WordPress wurde zwar schon am 11.06 releast, doch viele Nutzer stürzen sich nicht sofort auf das Update, sondern warten erst ein paar Tage die ersten Testberichte ab. So mache ich es auch und das kann manchmal sehr nützlich sein. Denn heute wurde in der Blogosphäre laut, dass das automatische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed src="http://v.wordpress.com/Pu3T4X8l" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="224" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></p>
<p><a href="http://codex.wordpress.org/Version_2.8">Version 2.8 &#8220;Baker&#8221;</a> des populären Blogging-Systems WordPress wurde zwar schon am 11.06 releast, doch viele Nutzer stürzen sich nicht sofort auf das Update, sondern warten erst ein paar Tage die ersten Testberichte ab. So mache ich es auch und das kann manchmal sehr nützlich sein.</p>
<p>Denn heute wurde in der Blogosphäre laut, dass das automatische Update von 2.7 auf 2.8 <a href="http://t3n.yeebase.com/content-management-wordpress-28-update-problem-246971/">nicht immer reibungslos</a> funktioniert. Auch WordPress Deutschland <a href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2009/06/15/warnhinweise-zum-update-auf-wordpress-28.html">bestätigt</a> die Katastrophen, die beim Update auftreten können. Vereinzelt bleibt der Update-Prozess stecken und der alte Zustand wird nicht wiederhergestellt, sodass einige Dateien fehlen. Dies kann dazu führen, dass das gesamte System nicht mehr funktioniert und unbrauchbar wird.</p>
<p>Deshalb wird empfohlen, dieses Update manuell durchzuführen. Eine Anleitung dazu findet ihr <a href="http://www.wordpress-buch.de/2009/01/wordpress-ohne-risiko-auf-27-updaten/">hier</a>. Wer trotzdem das automatische Update wagen möchte, sollte auf jeden Fall vorher ein Backup sowohl von allen Dateien als auch der Datenbank machen.</p>
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		<title>Facebook eröffnet Schlacht um Usernamen</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 11:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern, am 13.06.09 um 06:01, hat Facebook eine neue Funktion freigeschaltet. Nutzer können sich nun eine sogenannte Vanity-URL sichern, die man als Alias für die eigene Profil-URL verstehen kann. In meinem Fall ist mein Profil nun nicht mehr nur über die doch etwas schwer zu merkende Adresse facebook.com/profile.php?id=628884329 zu erreichen, sondern auch über facebook.com/kim.korte. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-630" title="Facebook Usernamen" src="http://www.designpicks.de/wp-content/facebook-username.png" alt="Facebook Usernamen" width="500" height="131" /></p>
<p>Gestern, am 13.06.09 um 06:01, hat Facebook eine neue Funktion freigeschaltet. Nutzer können sich nun eine sogenannte <a href="http://www.facebook.com/username/">Vanity-URL sichern</a>, die man als Alias für die eigene Profil-URL verstehen kann.<br />
In meinem Fall ist mein Profil nun nicht mehr nur über die doch etwas schwer zu merkende Adresse <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=628884329" target="_blank">facebook.com/profile.php?id=628884329</a> zu erreichen, sondern auch über <a href="http://www.facebook.com/kim.korte">facebook.com/kim.korte</a>.</p>
<p>Die Nutzernamen dürfen nur alphanumerische Zeichen (also A-Z, 0-9), sowie einen Punkt enthalten und müssen mindestens 5 Zeichen lang sein. Populäre Firmen &#8211; oder Markenamen, wie z.B. Google oder Apple wurden sicherheitshalber gesperrt und können nicht registriert werden.</p>
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		<title>Texte &gt; 140 Zeichen werden immer seltener gelesen: Markup-Tipps und Analysen</title>
		<link>http://www.designpicks.de/texte-140-zeichen-werden-immer-seltener-gelesen-markup-tipps-und-analysen/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 18:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[formatierung]]></category>
		<category><![CDATA[markup]]></category>

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		<description><![CDATA[Newsfeeds werden Mainstream. Twitter wächst wie wild. Überschriften-Design ist so wichtig wie noch nie. Woran das liegt? Lange Texte sterben aus. In die Zeiten von Echtzeit-Applikationen und semantischen Lifestream-Aggregatoren passen wirklich lange Artikel nicht mehr rein. Alle wollen immer nur noch mit Vorschau, Thumbnail &#8211; und Teaser berieselt werden, zu lange Textabschnitte werden blitzschnell gescannt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-600" title="WordPress Markup Tools" src="http://www.designpicks.de/wp-content/wordpress-formatierung.png" alt="WordPress Markup Tools" width="505" height="93" /></p>
<p>Newsfeeds werden Mainstream. Twitter wächst wie wild. Überschriften-Design ist so wichtig wie noch nie. Woran das liegt?<br />
Lange Texte sterben aus. In die Zeiten von Echtzeit-Applikationen und semantischen Lifestream-Aggregatoren passen wirklich lange Artikel nicht mehr rein. Alle wollen immer nur noch mit Vorschau, Thumbnail &#8211; und Teaser berieselt werden, zu lange Textabschnitte werden blitzschnell gescannt, überflogen oder im schlimmsten Fall einfach ignoriert. Wie kann ich als Blogger/Webentwickler/Designer meine Leser/Besucher trotzdem dazu bringen, meine Texte und Artikel zu lesen, selbst wenn sie länger als 10.000 Zeichen sind?</p>
<h4><span id="more-587"></span>Markup macht Texte sympathisch</h4>
<p>Die Lösung heißt: Markup. Das Problem bei den meisten Texten ist, dass sie schlecht oder gar nicht formatiert sind. Das schreckt ab, weil es den Eindruck erweckt man brauche viel Zeit um diesen Text zu lesen. Ist der Text hingegen in verschiedene Abschnitte unterteilt und mit Sub-Überschriften zusammengefasst, wirkt er bei weitem nicht so wuchtig.</p>
<p>Das birgt natürlich auch die Gefahr, dass sich die Leser an den Überschriften orientieren und nur noch Teilabschnitte lesen, aber dieses Risiko wird man wohl auf sich nehmen müssen.</p>
<p>Überschriften sind jedoch längst nicht alles. Bilder, hübsch formatierte Zitat-Boxen, Listen, Tabellen, usw. sind alles wertvolle Werkzeuge, die leider oft viel zu selten genutzt werden. Auch ich bin noch längst nicht begabt, was Markup und Formatierung angeht aber ich versuche mich fortan zu bessern ;-)</p>
<p>Als Beispiel für schlechtes Markup nehme ich jetzt mal den Artikel &#8220;<a href="http://blog.kimkorte.de/was-bringt-das-web-30/">Was bringt das Web 3.0?</a>&#8221; aus meinem privaten Blog. Welcher Poweruser hat denn noch die Zeit und Lust, sich das alles durchzulesen? Genau, niemand.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<h4>Beispiel für gutes Markup</h4>
<h4></h4>
<p><a href="http://daswebdesignblog.de/schriften-und-webdesign-beispiele-und-tipps/1485.html"><img class="alignnone size-full wp-image-598" title="Beispiel für gutes Markup" src="http://www.designpicks.de/wp-content/beispiel-gutes-markup.png" alt="Beispiel für gutes Markup" width="500" height="504" /></a></p>
<p>Ein Gegenbeispiel: Der Artikel &#8220;<a href="http://daswebdesignblog.de/schriften-und-webdesign-beispiele-und-tipps/1485.html">Schriften und Webdesign: Beispiele und Tipps</a>&#8221; aus daswebdesignblog.de<br />
Hier zieht gleich eine (zugegeben nicht gerade mitreißende) Mini-Collage von Typographie im Alltag den Blick auf sich. Direkt danach (oder auch schon vorher) wendet sich der Leser der Überschrift zu. Kurz und knackig, den Artikel sauber zusammengefasst. Der Leser kann sofort entscheiden, ob er den Artikel lesen möchte oder nicht. Wer sich noch nicht ganz sicher ist, liest den 10-Sekunden Teaser.<br />
Der eigentliche Artikel ist hier in 6 Abschnitte aufgeteilt. Immer wieder wird der Text durch Typographie-Beispiele unterteilt. Am Ende des Artikels werden noch einmal einige Beispiele aufgelistet, die natürlich viel eher auffallen als simpler Text.<br />
Ich habe von Lennart&#8217;s Artikel einmal eine <a href="http://www.designpicks.de/wp-content/beispiel_artikel_unformatiert.html">Plain Text Version</a> &#8220;erstellt&#8221;, die verdeutlichen soll, wie abschreckend derselbe Text ohne Überschriften, Markup und Grafiken wäre.</p>
<h4>Eure Meinung ist gefragt!</h4>
<p>Was meint ihr zum Thema Markup in Blogposts/längeren Texten? Ist das alles nur überflüssiges Aufgehübsche oder werden formatierte Texte wirklich mehr gelesen?</p>
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