Einträge aus der Kategorie "Web 2.0".
Kostenloses Webseiten Monitoring mit WeMonIt.de

Vor einigen Tagen haben wir unser neustes Projekt online gestellt: WeMonIt.de
WeMonIt ist ein einfacher Server Monitoring Dienst, der von euch definierte Ziele (Webseiten, Server) überwacht. Derzeit wird neben Überwachung der Erreichbarkeit und Performance von Webseiten (HTTP Monitoring) noch Monitoring via Ping (ICMP Monitoring) angeboten.
Sobald eins der eingetragenen Monitoring-Ziele nicht erreichbar ist, werdet ihr sofort per E-Mail benachrichtigt. Ebenso, wenn der Dienst wieder verfügbar ist. Eine iPhone-App mit Push-Benachrichtigungen befindet sich derzeit in der Entwicklung. (Android folgt mit Verzögerung)

Angemeldet erhaltet ihr detaillierte Berichte über die Ladezeit bzw. Latenz, Ausfälle und Erreichbarkeit eurer Dienste aus der Sicht von verschiedenen, deutschen Messpunkten. Ein großer Vorteil gegenüber internem Monitoring, welches eure Services nicht von “außen” prüft.
Performance-Reports können freigegeben werden, so dass Ihr diese z.B. auf eurer Webseite verlinken könnt, ebenso als (embedded) Grafik mit allen wichtigen Infos zur überwachten Webseite. So könnt ihr bei euren Freunden auch ein bisschen angeben ;)
WeMonIt ist zur Zeit noch kostenlos und bietet pro Konto 5 Dienste die überwacht werden können. Wir arbeiten zur Zeit noch an einem Profi-Pack, welches bis zu 50 Dienste überwachen kann.
Mehr Dienste freischalten: Für jeden, der einen Blogeintrag über WeMonIt.de schreibt, gibt es weitere 5 kostenlose, eintragbare Dienste. Einfach den Artikel unter Angabe eures Benutzernamens über das Kontaktformular melden, oder diesen Beitrag kommentieren / einen Trackback senden.
Wir freuen uns auch über allgemeines Feedback, um den Dienst kontinuierlich zu verbessern.
Skribit integration bei Designpicks

Vor ungefähr zwei Jahren bin ich auf das Blog von Paul Stamatiou gestoßen. Einem 23 Jahre alten Webentwickler und Georgia Tech Absolventen.
Paul hat zusammen mit einigen anderen auf dem Startup Weekend Atlanta seine Idee von einer Plattform verwirklicht, die einem dabei helfen soll seine “Schreibblockade” loszuwerden. Dabei geht es nicht um eine abgefahrene Droge sondern um ein Webportal, auf dem Leser eines Blogs, Ideen zu neuen Artikeln empfehlen können. Genauer hat er das in seinem Posting 2007 erklärt: Mehr lesen: Skribit integration bei Designpicks
Google Wave nach dem Hype + 15 Invites

Es ist still um Google Wave geworden. Anfangs als Google’s neues Killer-Produkt und potentieller E-Mail Ersatz gepriesen setzt nun die große Ernüchterung ein. Sooo überragend ist der Dienst doch gar nicht. Doch woran liegt das?
Mehr lesen: Google Wave nach dem Hype + 15 Invites
Web 2.0 Vernetzung (oder wie ich mir doppelte Arbeit sparen kann)
Social Media ist aktuell DAS Hype-Thema im Internet. Jeder hat schon mal von StudiVZ, Mister Wong, Xing, Flickr oder Twitter gehört oder ist dort schon aktiv. Es gibt immer mehr dieser Dienste und die Nutzerzahlen explodieren regelrecht. Auch ich nutze diese Plattformen, um Wissenswertes auszutauschen und mit Freunden, Kollegen und Bekannten zu kommunizieren.
Ein Grund für die steigende Popularität der Plattformen ist die sehr einfache Möglichkeit mit einer großen Gruppe von Menschen in Verbindung zu treten. Der Nutzer muss lediglich ein Profil anlegen und erhält dann eine eigene Seite im Netzwerk, welche er nach seinem persönlichen Gusto gestalten kann. Auf dieser Seite kann er anderen Nutzern das mitteilen, was er für mitteilungswürdig hält. Mehr lesen: Web 2.0 Vernetzung (oder wie ich mir doppelte Arbeit sparen kann)
Google Wave: Reaktionen, Test-Berichte & Kurz-Info

Der am 28. Mai angekündigte Dienst Google Wave hat in der Blogosphäre und erst recht im Twitterversum große Wellen geschlagen.
Inzwischen gibt es auch schon die ersten Testberichte und zwar z.B. von ReadWriteWeb oder CNET. Doch zuerst mal:
Was ist Google Wave eigentlich?
CNET beschreibt es recht treffend als Echtzeit-Email. Tatsächlich soll es langfristig die “veraltete” E-Mail ersetzen. Das gesamte Konzept von Google dreht sich hierbei um das Stichwort “collaborating”, was man auf gut Deutsch wohl am ehesten mit “Zusammenarbeit” übersetzen würde. Bei Google Wave schreibt man wie bei der jetzigen E-Mail auch eine Nachricht mit Betreff und fügt Empfänger hinzu. Im Unterschied zur E-Mail können diese Empfänger aber die vorliegende Nachricht nun bearbeiten, Fotos oder sonstige Dateien hinzufügen, überall im Dokument kommentieren oder sogar Gadgets einfügen.
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Cloud-Hosting aus Deutschland
