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	<title>Designpicks :: Designs, Tutorials &#38; Webdevelopment &#187; Trend &amp; Wissen</title>
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	<description>Designpicks, deine Quelle für gute Webdesign und Entwicklungs- Tips &#38; Tricks</description>
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		<title>Master Plan &#8211; Google und die Privatsphäre</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 10:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr nett gemachtes Video über die kontinuierlich wachsende Macht vom &#8220;Datenkraken&#8221; Google. _ Gefunden bei professorweb.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr nett gemachtes Video über die kontinuierlich wachsende Macht vom &#8220;Datenkraken&#8221; Google.<span style="color: #ffffff;"><br />
_</span></p>
<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/9zKXCQpUnMg&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9zKXCQpUnMg&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Gefunden bei <a href="http://www.professorweb.de/surftipps/master-plan-uber-die-macht-von-google.html">professorweb.de</a></p>
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		<title>Opera Unite bringt den Server nach Hause</title>
		<link>http://www.designpicks.de/opera-unite-bringt-den-server-nach-hause/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>
		<category><![CDATA[Opera Unite]]></category>

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		<description><![CDATA[Opera hat ein neues Projekt am Start. Sonst nur bekannt für den Opera Browser soll nun eine neue Technologie namens Opera Unite das Web wieder einmal neu erfinden. Vereinfacht gesagt ist bei Opera Unite jeder Browser gleichzeitig ein Server auf dem man Musik, Fotos oder andere Dateien ablegen kann. Theoretisch lassen sich mit Opera Unite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-640" title="Opera Unite" src="http://www.designpicks.de/wp-content/opera-unite.png" alt="Opera Unite" width="500" height="201" /></p>
<p>Opera hat ein neues Projekt am Start. Sonst nur bekannt für den <a href="http://www.opera.com/discover/browser/">Opera Browser</a> soll nun eine neue Technologie namens <a href="http://unite.opera.com/">Opera Unite</a> das Web wieder einmal <a href="http://www.aptgetupdate.de/2009/06/16/opera-erfindet-das-web-neu/">neu erfinden</a>. Vereinfacht gesagt ist bei Opera Unite jeder Browser gleichzeitig ein Server auf dem man Musik, Fotos oder andere Dateien ablegen kann. Theoretisch lassen sich mit Opera Unite ganze Webseiten auf dem eigenen PC hosten, doch muss dafür der PC natürlich auch ständig an sein.<br />
Auch ein Chat und Nachrichten-System (Fridge) ist integriert. Das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=D5hr-6cw4M8&amp;feature=player_embedded">Demo-Video</a> von Opera betont sehr stark, dass es bei der Idee um eine Nutzer-zu-Nutzer Verbindung geht.  Auf ReadWriteWeb gibt es <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/opera_reinvents_the_web_with_unite_makes_every_com.php">einige Screenshots</a> zu sehen, die den Server-Browser in Aktion zeigen.<br />
Doch hat jede Idee irgendwo auch einen oder mehrere Haken. Das <a href="http://t3n.yeebase.com/opera-unite-browser-webserver-spielerei-revolution-247123/">t3n Magazin</a> kritisiert beispielsweise das hohe Sicherheitsrisiko, <a href="http://freshzweinull.de/2009/06/opera-will-mit-unite-das-web-verandern-wird-aber-erst-einmal-boykottiert/">freshzweinull</a> stört die bleibende Abhängigkeit von einem externen Server (in diesem Falle die Opera-Server die für die Vernetzung zweier Clients zuständig sind) und bezweifelt, dass sich Opera Unite in der breiten Masse durchsetzen wird.</p>
<p>Und ich setz auch noch einen drauf: Was vielen auf den ersten Blick gar nicht auffällt ist die Tatsache, dass man immer einen Opera Browser benötigt, um einem Nutzer Nachrichten zu hinterlassen, seine Musik zu streamen oder einfach nur etwas herunterzuladen. Das wird sicherlich der Verbreitung des Opera Browsers gut tun, aber es entspricht keinesweges den Standards unserer aktuellen Webwelt aus der Dinge, wie Open Source und APIs nicht mehr wegzudenken sind.</p>
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		<title>Google Wave: Reaktionen, Test-Berichte &amp; Kurz-Info</title>
		<link>http://www.designpicks.de/google-wave-reaktionen-test-berichte-kurz-info/</link>
		<comments>http://www.designpicks.de/google-wave-reaktionen-test-berichte-kurz-info/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 19:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Wave]]></category>

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		<description><![CDATA[Der am 28. Mai angekündigte Dienst Google Wave hat in der Blogosphäre und erst recht im Twitterversum große Wellen geschlagen. Inzwischen gibt es auch schon die ersten Testberichte und zwar z.B. von ReadWriteWeb oder CNET. Doch zuerst mal: Was ist Google Wave eigentlich? CNET beschreibt es recht treffend als Echtzeit-Email. Tatsächlich soll es langfristig die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-624" title="Google Wave" src="http://www.designpicks.de/wp-content/google_wave.jpg" alt="Google Wave" width="500" height="326" /></p>
<p>Der am 28. Mai angekündigte Dienst <a href="http://wave.google.com/">Google Wave</a> hat in der <a href="http://news.google.com/news?&amp;q=google+wave">Blogosphäre</a> und erst recht im <a href="http://twitter.com/#search?q=google%20wave">Twitterversum</a> große Wellen geschlagen.<br />
Inzwischen gibt es auch schon die ersten Testberichte und zwar z.B. von <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/google_wave_our_first_hands-on_impressions.php">ReadWriteWeb</a> oder <a href="http://news.cnet.com/8301-17939_109-10255402-2.html">CNET</a>. Doch zuerst mal:</p>
<h4>Was ist Google Wave eigentlich?</h4>
<p>CNET beschreibt es recht treffend als Echtzeit-Email. Tatsächlich soll es langfristig die &#8220;veraltete&#8221; E-Mail ersetzen. Das gesamte Konzept von Google dreht sich hierbei um das Stichwort &#8220;collaborating&#8221;, was man auf gut Deutsch wohl am ehesten mit &#8220;Zusammenarbeit&#8221; übersetzen würde. Bei Google Wave schreibt man wie bei der jetzigen E-Mail auch eine Nachricht mit Betreff und fügt Empfänger hinzu. Im Unterschied zur E-Mail können diese Empfänger aber die vorliegende Nachricht nun bearbeiten, Fotos oder sonstige Dateien hinzufügen, überall im Dokument kommentieren oder sogar Gadgets einfügen.</p>
<p><span id="more-623"></span></p>
<p>Das alles passiert in Echtzeit, allerdings in einer ungewöhnlich extremen Form. Belieblig viele Wave-Teilnehmer können gleichzeitig an dem Dokument arbeiten und die Änderungen werden sofort überall angezeigt. Das funktioniert offenbar sogar mit der Suche. Die Schnelligkeit in Google&#8217;s <a href="http://www.youtube.com/watch?v=v_UyVmITiYQ&amp;feature=player_embedded">Demo-Video</a> ist wirklich beeindruckend, was sicher auch daran liegt, dass Google &#8220;etwas&#8221; mehr Server-Kapazitäten besitzt als so manche StartUps.</p>
<p>Die <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/wave/">API zu Google Wave</a> ist bereits verfügbar. Wann das Projekt für die Öffentlichkeit zugänglich ist, ist noch unklar.<br />
Wer mehr über Google Wave erfahren möchte, schaut am besten einmal bei <a href="http://netzwertig.com/2009/05/29/google-wave-die-neuerfindung-von-e-mail/">diesem Artikel bei Netzwertig</a> oder bei <a href="http://freshzweinull.de/2009/05/google-wave-echtzeit-tool-soll-e-mail-revolutionieren/">freshzweinull</a> vorbei.</p>
<p>Wer dann immer noch nicht genug hat, dem empfehle ich das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=v_UyVmITiYQ&amp;feature=player_embedded">offizielle Video</a> zu Google Wave, was mit 1 Stunde 20 Minuten zwar sehr lang, aber auf jeden Fall empfehlenswert ist.</p>
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		<title>Texte &gt; 140 Zeichen werden immer seltener gelesen: Markup-Tipps und Analysen</title>
		<link>http://www.designpicks.de/texte-140-zeichen-werden-immer-seltener-gelesen-markup-tipps-und-analysen/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 18:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trend & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[formatierung]]></category>
		<category><![CDATA[markup]]></category>

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		<description><![CDATA[Newsfeeds werden Mainstream. Twitter wächst wie wild. Überschriften-Design ist so wichtig wie noch nie. Woran das liegt? Lange Texte sterben aus. In die Zeiten von Echtzeit-Applikationen und semantischen Lifestream-Aggregatoren passen wirklich lange Artikel nicht mehr rein. Alle wollen immer nur noch mit Vorschau, Thumbnail &#8211; und Teaser berieselt werden, zu lange Textabschnitte werden blitzschnell gescannt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-600" title="WordPress Markup Tools" src="http://www.designpicks.de/wp-content/wordpress-formatierung.png" alt="WordPress Markup Tools" width="505" height="93" /></p>
<p>Newsfeeds werden Mainstream. Twitter wächst wie wild. Überschriften-Design ist so wichtig wie noch nie. Woran das liegt?<br />
Lange Texte sterben aus. In die Zeiten von Echtzeit-Applikationen und semantischen Lifestream-Aggregatoren passen wirklich lange Artikel nicht mehr rein. Alle wollen immer nur noch mit Vorschau, Thumbnail &#8211; und Teaser berieselt werden, zu lange Textabschnitte werden blitzschnell gescannt, überflogen oder im schlimmsten Fall einfach ignoriert. Wie kann ich als Blogger/Webentwickler/Designer meine Leser/Besucher trotzdem dazu bringen, meine Texte und Artikel zu lesen, selbst wenn sie länger als 10.000 Zeichen sind?</p>
<h4><span id="more-587"></span>Markup macht Texte sympathisch</h4>
<p>Die Lösung heißt: Markup. Das Problem bei den meisten Texten ist, dass sie schlecht oder gar nicht formatiert sind. Das schreckt ab, weil es den Eindruck erweckt man brauche viel Zeit um diesen Text zu lesen. Ist der Text hingegen in verschiedene Abschnitte unterteilt und mit Sub-Überschriften zusammengefasst, wirkt er bei weitem nicht so wuchtig.</p>
<p>Das birgt natürlich auch die Gefahr, dass sich die Leser an den Überschriften orientieren und nur noch Teilabschnitte lesen, aber dieses Risiko wird man wohl auf sich nehmen müssen.</p>
<p>Überschriften sind jedoch längst nicht alles. Bilder, hübsch formatierte Zitat-Boxen, Listen, Tabellen, usw. sind alles wertvolle Werkzeuge, die leider oft viel zu selten genutzt werden. Auch ich bin noch längst nicht begabt, was Markup und Formatierung angeht aber ich versuche mich fortan zu bessern ;-)</p>
<p>Als Beispiel für schlechtes Markup nehme ich jetzt mal den Artikel &#8220;<a href="http://blog.kimkorte.de/was-bringt-das-web-30/">Was bringt das Web 3.0?</a>&#8221; aus meinem privaten Blog. Welcher Poweruser hat denn noch die Zeit und Lust, sich das alles durchzulesen? Genau, niemand.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<h4>Beispiel für gutes Markup</h4>
<h4></h4>
<p><a href="http://daswebdesignblog.de/schriften-und-webdesign-beispiele-und-tipps/1485.html"><img class="alignnone size-full wp-image-598" title="Beispiel für gutes Markup" src="http://www.designpicks.de/wp-content/beispiel-gutes-markup.png" alt="Beispiel für gutes Markup" width="500" height="504" /></a></p>
<p>Ein Gegenbeispiel: Der Artikel &#8220;<a href="http://daswebdesignblog.de/schriften-und-webdesign-beispiele-und-tipps/1485.html">Schriften und Webdesign: Beispiele und Tipps</a>&#8221; aus daswebdesignblog.de<br />
Hier zieht gleich eine (zugegeben nicht gerade mitreißende) Mini-Collage von Typographie im Alltag den Blick auf sich. Direkt danach (oder auch schon vorher) wendet sich der Leser der Überschrift zu. Kurz und knackig, den Artikel sauber zusammengefasst. Der Leser kann sofort entscheiden, ob er den Artikel lesen möchte oder nicht. Wer sich noch nicht ganz sicher ist, liest den 10-Sekunden Teaser.<br />
Der eigentliche Artikel ist hier in 6 Abschnitte aufgeteilt. Immer wieder wird der Text durch Typographie-Beispiele unterteilt. Am Ende des Artikels werden noch einmal einige Beispiele aufgelistet, die natürlich viel eher auffallen als simpler Text.<br />
Ich habe von Lennart&#8217;s Artikel einmal eine <a href="http://www.designpicks.de/wp-content/beispiel_artikel_unformatiert.html">Plain Text Version</a> &#8220;erstellt&#8221;, die verdeutlichen soll, wie abschreckend derselbe Text ohne Überschriften, Markup und Grafiken wäre.</p>
<h4>Eure Meinung ist gefragt!</h4>
<p>Was meint ihr zum Thema Markup in Blogposts/längeren Texten? Ist das alles nur überflüssiges Aufgehübsche oder werden formatierte Texte wirklich mehr gelesen?</p>
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		<item>
		<title>Mehr Traffic auf Flickr generieren?</title>
		<link>http://www.designpicks.de/mehr-traffic-auf-flickr-generieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 07:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aleks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Trend & Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Flickr]]></category>
		<category><![CDATA[How-To]]></category>

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		<description><![CDATA[Große Netze muss man nutzen. Flickr ist neben DeviantArt und Co. eine der besten Möglichkeit seine Kunstwerke bekannt zu machen. Auch wenn Flickr als &#8220;Photo Community&#8221; bekannt ist, so findet man doch schon sehr viele Künstler die ihre Werke ebenfalls auf Flickr publizieren. Mit etwas mehr als nur einem gut ausgefüllten Profil kann man seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-346" title="flickrhowto" src="http://www.designpicks.de/wp-content/flickrhowto.jpg" alt="" width="500" height="150" /><br />
<strong><br />
Große Netze muss man nutzen. Flickr ist neben DeviantArt und Co. eine der besten Möglichkeit seine Kunstwerke bekannt zu machen. Auch wenn Flickr als &#8220;Photo Community&#8221; bekannt ist, so findet man doch schon sehr viele Künstler die ihre Werke ebenfalls auf Flickr publizieren. Mit etwas mehr als nur einem gut ausgefüllten Profil kann man seine Bilder schnell und einfach unters Volk bringen.<br />
</strong><span id="more-323"></span></p>
<p><strong>Aber wie bekommt man wirklich Traffic auf den eigenen Photostream?</strong><br />
Um wirklich Traffic zu generieren muss man sich eine Flickr Identität aufbauen, wie in jedem Social Network ist es wichtig, dass man einen wiedererkennungs Wert hat. User kommen schneller wieder auf das Profil, wenn sie wissen wer die Person hinter den Bildern ist, sie wissen mit wem sie es zutun haben usw. Ein gut ausgefülltes Profil ist also nicht verkehrt.</p>
<p><strong>1. Gruppen finden:</strong><br />
Gruppen, es gibt grob gesagt, für alles und jeden die passende Gruppe. Verschiedene Designgruppen usw. &#8220;Illustration&#8221;, &#8220;HDR Photos&#8221;, &#8220;Web Design&#8221;, &#8220;Graphic Design&#8221;. Für Web / Designer gibt es eigentlich ziemlich viele Gruppen. Man sollte die Gruppen-Suche benutzen und Gruppen mit vielen Mitglieder joinen. Nur wer seine Bilder in Gruppen mit vielen Mitgliedern einsortiert, wird hier auch viel Traffic bekommen.</p>
<p><strong>2. Bilder kommentieren:</strong><br />
Hat man erst einmal die richtigen Gruppen gejoint, so findet man schnell Bilder von anderen Usern die einem gefallen. Um Traffic auf das eigene Profil zu bekommen, macht es Sinn diese Bilder zu kommentieren. Sei es nur ein Lob für die gute Arbeit oder ein längeres Kommentar, in 90% der Fälle wird der Fotoeigentümer auch euer Profil besuchen, schließlich will man ja sehen, wer das Kommentar geschrieben hat und ob dieser auch Bilder aus dem selben Bereich hochgeladen hat. Optimalerweise kommentiert dieser nun auch in eurem Profil.</p>
<p><strong>3. Freunde finden:</strong><br />
Der durchschnittliche Flickr User kontrolliert eigentlich regelmäßig die Fotouploads von Freunden und Kontakten. Aber wie findet man diese Freunde? Und was muss man dazu machen, damit man von anderen als Kontakt hinzugefügt wird? Wie in Punkt 2 bereits beschrieben ist es ratsam andere Bilder zu kommentieren. Wenn man einen interessanten Photostream hat, so kann man davon ausgehen das andere User einen auf die Kontaktliste setzen. Erst wenn man auf der Kontaktliste eines anderen Users steht, wird dieser mit euren neusten Uploads versorgt. Anderenfalls könnt ihr natürlich auch User auf eure Liste hinzufügen, viele User werden euch ebenfalls adden, sofern Ihr aus dem selben Themenbereich kommt und eure Bilder interessant genug sind.</p>
<p><strong>4. Foren benutzen:</strong><br />
Die meisten Flickr Gruppen haben die Forenfunktion aktiviert. Sortiert euer Bild in die Gruppe, schreibt einen Beitrag um euch die Meinungen anderer einzuholen. Benutzer denen euere Arbeit gefällt werden euch sicherlich als Kontakt hinzufügen.</p>
<p><strong>5. Tags und Sets:</strong><br />
Ordnung muss manchmal sein! Wenn ihr neben euren Kunstwerken oder Homepage Designs auch mal Fotos oder Bilder aus anderen Bereichen hochläd, so ist es sehr praktisch diese in &#8220;Sets&#8221; einzuordnen. Gelangt nun ein User aus einer Gruppe auf euer Profil, so findet dieser immer die neusten Uploads, diese müssen aber ja nicht immer was mit euren Design zutun haben, habt ihr nun eine Set übersicht aktiviert, so sieht dieser gleich eure Sets und findet was er sucht.</p>
<p>Auf kaum einer Seite sind Tags so wichtig wie auf Flickr, Fotos können nur mit Tags gefunden werden. Flickr hat eine Volltext und eine Tag-Suche, mit den richtigen Tags in euren Bildern werden diese auch über die Suche gefunden. Für die Volltextsuche ist es natürlich auch wichtig, dass eure Bilder den richtigen Titel und Beschreibungstext haben.</p>
<p><strong>Wie sehe ich, ob mein Profil mehr Traffic hat als sonst?</strong><br />
Flickr verfügt über eine sehr gute Statistik Funktion, hier findet ihr alle wichtigen Infos die ihr wissen müsst um zu sehen, wieviel Traffic man auf em Photostream hat.</p>
<p>Habt ihr noch Vorschläge oder Ideen?</p>
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