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Google Wave nach dem Hype + 15 Invites

Es ist still um Google Wave geworden. Anfangs als Google’s neues Killer-Produkt und potentieller E-Mail Ersatz gepriesen setzt nun die große Ernüchterung ein. Sooo überragend ist der Dienst doch gar nicht. Doch woran liegt das?
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Master Plan – Google und die Privatsphäre
Sehr nett gemachtes Video über die kontinuierlich wachsende Macht vom “Datenkraken” Google.
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Gefunden bei professorweb.de
Re: One Day in the Life of a Web Developer
Vor einigen Tagen entdeckte ich den Artikel “Applications: One Day in the Life of a Web Designer” indem Chris Coyier die Tools und Programme vorstellt, die er jeden Tag nutzt oder sehr nützlich findet. Da ich viele Paralellen zwischen seinen und meinen Software-Vorlieben fand, las ich den doch recht langen Artikel und entdeckte einige neue Services und Tools für die ich auch Verwendung finde und die meinen täglichen Workflow produktiver machen.
Heute möchte ich eine Antwort auf Chris Coyier’s Artikel schreiben und einmal meine Lieblings-Programme vorstellen, in die ich Tag für Tag Zeit investiere und ohne die ich nur noch schwerlich leben könnte ;)
Read It Later

Dieser Dienst ist eigentlich nichts anderes als eine “Wegwerf-Lesezeichenverwaltung”. Entdecke ich einen interessanten, aber langen Blogpost im Web lese ich ihn nicht sofort sondern drücke die Tastenkombination ALT + W, die dem Firefox-Plugin zu ReadItLater zugewiesen ist. Die aktuell geöffnete Seite wird nun in meine “Später-lesen” Liste aufgenommen und mit dem ReadItLater-Server synchronisiert. Die meisten so vorgemerkten Artikel lese ich unterwegs mit der zugehörigen iPhone Application.
Mehr lesen: Re: One Day in the Life of a Web Developer
StarLinks: WP Themes, Online Betriebssystem, PHP Ressourcen, Vermögen von Internet Unternehmern
1. BlogPerfume behauptet die “45 Best Free WordPress Themes of All Time” gefunden zu haben. Doch hinter dieser SEO-Musterüberschrift stecken wirklich so einige Perlen…
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2.Passend dazu stellt das Smashing Magazine die populärsten WordPress Theme Development Frameworks vor.
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3. Immer mehr Software wandert in den Browser und in die Cloud. Das eyeOS wagt den großen Schritt und verlagert gleich das komplette Betriebssystem dorthin. DrWeb hat es ausführlich getestet.
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4. Diesen Artikel sollte eigentlich jeder PHP-Entwickler bookmarken: Die Liste von “40+ Invaluable PHP Tutorials and Resources” bei nettutsplus ist für Anfänger wie für Profis geeignet.
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5. Habt ihr gewusst, dass die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin mit über 18 Milliarden Dollar die reichsten Internet-Unternehmer weltweit sind? Irgendwie logisch, schließlich ist Google ja auch mit Abstand die größte Suchmaschine. Aber wieso besitzt Jeff Bezos von Amazon nicht mal die Hälfte? Wo man doch meinen sollte, dass in einem Online-Shop mehr Geld umgeht als bei einer Suchmaschine…
Opera Unite bringt den Server nach Hause

Opera hat ein neues Projekt am Start. Sonst nur bekannt für den Opera Browser soll nun eine neue Technologie namens Opera Unite das Web wieder einmal neu erfinden. Vereinfacht gesagt ist bei Opera Unite jeder Browser gleichzeitig ein Server auf dem man Musik, Fotos oder andere Dateien ablegen kann. Theoretisch lassen sich mit Opera Unite ganze Webseiten auf dem eigenen PC hosten, doch muss dafür der PC natürlich auch ständig an sein.
Auch ein Chat und Nachrichten-System (Fridge) ist integriert. Das Demo-Video von Opera betont sehr stark, dass es bei der Idee um eine Nutzer-zu-Nutzer Verbindung geht. Auf ReadWriteWeb gibt es einige Screenshots zu sehen, die den Server-Browser in Aktion zeigen.
Doch hat jede Idee irgendwo auch einen oder mehrere Haken. Das t3n Magazin kritisiert beispielsweise das hohe Sicherheitsrisiko, freshzweinull stört die bleibende Abhängigkeit von einem externen Server (in diesem Falle die Opera-Server die für die Vernetzung zweier Clients zuständig sind) und bezweifelt, dass sich Opera Unite in der breiten Masse durchsetzen wird.
Und ich setz auch noch einen drauf: Was vielen auf den ersten Blick gar nicht auffällt ist die Tatsache, dass man immer einen Opera Browser benötigt, um einem Nutzer Nachrichten zu hinterlassen, seine Musik zu streamen oder einfach nur etwas herunterzuladen. Das wird sicherlich der Verbreitung des Opera Browsers gut tun, aber es entspricht keinesweges den Standards unserer aktuellen Webwelt aus der Dinge, wie Open Source und APIs nicht mehr wegzudenken sind.

